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Familienbericht für die Stadt Biberach
Die aktuell vorliegende Fassung 2010 können Sie hier laden (PDF, ca. 4,9 MB)
Kontakt: So erreichen Sie uns
Lucia Authaler, Sprecherin
E-Mail l-authaler@gmx.de
Sabine Engelhardt, Ansprechpartnerin für Familie der Stadt Biberach
E-Mail SEngelhardt@biberach-riss.de
Zukunftswerkstatt familienfreundliche Stadt
Das Gruppenfoto der Zukunftswerkstatt

Familienbriefkasten - Schreiben Sie uns Ihre Meinung!
Mit dem Familienbriefkasten können Sie ihre Anregungen, Wünsche und Interessen zum Thema Familie einfach und unkompliziert in das Familienbündnis Biberach einbringen. Das Familienbündnis wird ihre Themen zunächst sammeln und dann zielgerichtet bei den verantwortlichen Stellen einbringen, um so Lobbyarbeit für Familien in Biberach zu leisten! Gute Anregungen und Ideen ihrerseits für Familie sind gefragt, die ggf. in Eigenregie, mit gleichgesinnten Interessen in Aktionsgruppen/Projekten umgesetzt werden können.
Nutzen Sie dazu unser Familienbriefkasten-Formular oder schicken Sie uns eine eMail an info@familie-biberach.de. Oder werfen Sie ihre „Familienbriefe“ in die dafür vorgesehenen Familienbriefkästen (gelber Postkarton mit Logo Familienbündnis) in ihrem Kindergarten, den Grundschulen und den weiteren beteiligten Institutionen bis Ende 2008 ein!
Ihre Beiträge werden wir - Ihre Zustimmung vorausgesetzt - im Familienbriefkasten publizieren.
Nachfolgend noch 2 Beispiele, die für Familien sicher nicht akzeptabel sein können:
1. An einer Grundschule (mit Schwimmbad) gibt es seit vielen Jahren nicht genügend Haartrocknungsmöglichkeiten (festinstallierte Föne) für alle Grundschulklassen, so daß der Elternbeirat mobile Föne angeschafft hat.
Diese sind jedoch nicht nutzbar ,da die Stromleitungen zu veraltet und somit zu gefährlich sind für die Kinder. Es gibt längerfristig keine Reaktion der zuständigen Stellen. Bringen sie z. B. solche Anliegen in das Familienbündnis ein und werden sie damit Lobby für dieses Familieninteresse!
2. An einer vielbefahrenen Hauptstraße gibt es keine Druckknopfampel, damit die Kinder sicher den gegenüberliegenden Kindergarten erreichen.
Die Fahrzeugmessungen dazu ergaben für diese Ampel keine Notwendigkeit.
Verkehrssicherheit erlangen die Kinder jedoch erst im Laufe der Kindergartenentwicklung. Bis dahin muss die Sicherheit über einen äusseren Rahmen gewährleistet werden! Ein Unfall ist ein Unfall zuviel!
Weitere Beiträge im Familienbriefkasten
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